Was hat die Helligkeit des LED-Lichts verringert?

Je dunkler dieLED-LichtJe häufiger es vorkommt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für ein Nachlassen der Leuchtkraft. Die Gründe für das Nachlassen der Leuchtkraft von LED-Lampen lassen sich auf drei Punkte zusammenfassen.

Fahrerschaden
LED-Lampen benötigen eine niedrige Gleichspannung (unter 20 V), unser übliches Stromnetz liefert jedoch eine hohe Wechselspannung (220 V). Um die Netzspannung in die für die Lampe benötigte Spannung umzuwandeln, benötigen Sie ein Gerät namens „LED-Konstantstromtreiber“.
Theoretisch kann das Netzteil dauerhaft und normal betrieben werden, solange die Parameter des Treibers mit der Lampenperle übereinstimmen. Da der Treiber jedoch komplex aufgebaut ist, kann jedes Bauteil (wie Kondensatoren, Gleichrichter usw.) die Ausgangsspannung verändern und dadurch die Lampe ausschalten.

LED durchgebrannt
Die LED selbst besteht aus einer einzigen LED. Leuchtet eine LED oder ein Teil davon nicht, bleibt die gesamte Leuchte dunkel. Die LEDs sind üblicherweise in Reihe und dann parallel geschaltet – wenn also eine LED durchbrennt, kann dies dazu führen, dass mehrere LEDs ausfallen.
Nach dem Durchbrennen weist die Oberfläche der Lampenperle deutliche schwarze Flecken auf. Suchen Sie diese, verbinden Sie sie mit einem Draht mit der Rückseite der Lampe, überbrücken Sie sie oder ersetzen Sie sie durch eine neue Lampenperle.

LED-Lichtabfall
Bei der sogenannten Lichtabnahme nimmt die Helligkeit der Lichtquelle immer weiter ab – dieser Effekt ist bei Glühlampen und Leuchtstofflampen besonders deutlich zu beobachten.
LED-Lampen unterliegen einem gewissen Helligkeitsverlust, der jedoch relativ langsam verläuft und mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar ist. Allerdings können minderwertige LEDs oder Leuchtdioden sowie objektive Faktoren wie unzureichende Wärmeableitung zu einem schnelleren Helligkeitsverlust führen.


Veröffentlichungsdatum: 15. November 2019